RBV

RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft

1997 gründete ein Zusammenschluss von nordbayerischen Busunternehmen die RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft GmbH & CO KG mit Sitz in Nürnberg. Jedes angeschlossene Busunternehmen ist dabei ein Gesellschafter der RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft. Heute sind 20 private Busunternehmen Gesellschafter der RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft (Stand: 2006).

Die primären Aufgaben der RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft liegen in der

um sich im zunehmenden Wettbewerb mit großen regionalen wie auch europäischen Verkehrsunternehmen behaupten zu können.

Eine weitere Zielsetzung ist die effektive Bündelung gleicher Interessen, z.B. die Durchsetzung günstigerer Einkaufsbedingungen und besserer interner Kooperationen. Die RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft ist daher im Innenverhältnis auch ein Dienstleistungsunternehmen für die eigenen RBV-Gesellschafter.

Derzeit setzen die RBV-Gesellschafter im ÖPNV ca. 200 Standard-Linienbusse, ca. 120 Überland-Linienbusse und ca. 150 Kleinbusse für spezielle Verkehrsbedingungen wie z.B. der Beförderung von Behinderten ein. Hinzu kommen noch etwa 250 Busse für den Reiseverkehrsbereich.

Unter dem Dach der RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft wird eine Linienverkehrs-Flotte von beinahe 500 Bussen vorgehalten bzw. zusammengefasst. Allein im Linienverkehr beträgt der Gesamtumsatz der RBV-Gesellschafter derzeit um die 20 Mio. Euro jährlich.

Die RBV-Gesellschafter fahren täglich eigene Linienverkehre oder führen Auftragslinienverkehre durch. In den Städten Neumarkt (Arzt-Reisen), Roth, Schwäbisch Hall und Crailsheim (Röhler Stadt Bus GmbH) und in Schwabach (Wutzer Linienverkehr GmbH) sind RBV-Gesellschafter für Stadtverkehre verantwortlich.

Die eingesetzten Busse sind durchschnittlich nicht älter als fünf Jahre und (mindestens) mit allen Qualitäten ausgestattet, die im täglichen Personennahverkehr erwartet bzw. verlangt werden.

Geschäftsführer der RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft sind Dipl.-Verkehrsbetriebswirt (FH) Werner Geiger und Dipl.-Kfm. Gerold Schlosser.

 

„Marktsituation“ der RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft

Die EU gewinnt auch im Bereich Personenbeförderung immer mehr an Einfluss. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Vergabe öffentlicher Verkehrsleistungen ändern sich ständig.

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Grundsätzlich muss die Genehmigungsbehörde vor der Wiedervergabe einer Genehmigung prüfen , ob die von einem Verkehrsunternehmen erbrachte Verkehrsleistung eigenwirtschaftlich oder gemeinwirtschaftlich durchgeführt werden kann.

Das bedeutet: Für alle gemeinwirtschaftlichen Linien sollen künftig die Kosten der Verkehrsleistungen durch eine Ausschreibung ermittelt werden. Den Zuschlag erhält jener Anbieter, der den geringsten Zuschussbedarf benötigt und das wirtschaftlichste Angebot abgibt. Hinzu kommt, dass schon der Zwang zur Kostenentlastung der öffentlichen Haushalte genug Antrieb sein dürfte, um Ausschreibungen zu forcieren.

Betroffen von dieser Regelung sind alle Verkehrsunternehmen, insbesondere die Busunternehmen. Die privaten wie kommunalen Genehmigungsinhaber müssen sich einem weitaus stärkeren Wettbewerb stellen, der ihnen bisher weitgehend unbekannt war. In diesem Wettbewerb werden sie sich sowohl mit überregionaler und, bei größeren Ausschreibungen, europäischer Konkurrenz messen müssen.

Fazit: Allein auf sich gestellt, sind kleine und mittlere private Busunternehmen in diesem härter werdenden Wettbewerb so gut wie chancenlos.

 

Ziele der RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft

Das höchste Ziel der RBV sind zufriedene Kunden und Gesellschafter. Diese Zufriedenheit erreicht die RBV RegioBus Verkehrsgesellschaft durch

Kundenzufriedenheit – kleine Abbildung, auf Klick größere Abbildung im Extrafenster.

 

 

Kontakt

Anschrift
RBV RegioBus Verkehrs-GmbH & Co. KG
Hallplatz 2
D-90402 Nürnberg

Geschäftsführer
Werner Geiger, Diplom-Verkehrsbetriebswirt (FH)
Gerold Schlosser, Diplom-Kaufmann

Kontakt
Fon +49 (0) 911 / 2 14 67 73 - 0
Fax +49 (0) 911 / 2 14 67 73 - 1
E-Mail: kontakt@rbv-regiobus.com